Vorprogrammierte Katastrophen. Durch eine Massenpanik sind an der Duisburger Loveparade am Samstag den 24 Juli mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen, mehr als 349 weitere wurden verletzt. Dies ist zwar schlimm aber es wundert uns nicht! Es ist eher ein Wunder das solch eine Katastrophe nicht schon längst und öfter passiert ist. Heuzutage ist eine Veranstaltung doch nur noch ein Erfolg wenn hunderttausende daran teilnehmen. Die Organisatoren brüsten sich geradezu mit den Zahlen von hundertden von tausend oder sogar mehr als eine Million Teilnehmer bei solchen Events. Für mich sind solche Veranstaltungen wie, Love, Street, oder Public Viewing bei Sportveranstaltungen nichts anderes als eine Stupide Massenveranstaltung. Wenn man solche Events will muss man sich zu China oder Nordkorea bekennen denn dort in den Diktatorisch geführten Ländern sind solche Veranstaltungen Gang und gäbe. Komisch ist nur das sich der Westen immer schockiert und Empört über die in diesen Ländern so Organisierten Massenveranstaltungen zeigt. In besagten Ländern ist die Teilnahme vom Staat verordnet und hier? Natürlich nicht aber doch gewollt. Man kann dann als Stadt schön mit den Telnehmerzahlen angeben. Schlimm ist das sogar Familien mit Kleinkindern bei solchen Events mitmachen. Diese jetzige Unglück kann jederzeit auch bei uns in Zürich passieren. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die nächste Katastrophe eintritt. R.O. S.
Politiker sind alles kleine Einsteins. Könnte man Meinen. Sie wechseln laufend ihre Politischen Ressorts. Vom Finanzministerium zum Militärministerium zu der Umweltpolitik darauf zu den Wirtschaftressorts. Und so weiter. Quer durch alle Ressorts der Regierungen und immer Wissen sie sofort über alles Bescheid. Sie machen natürlich nie Fehler oder geben auch nie Fehler zu. Sie sind Allwissend. Eben kleine Einsteins. Nur---- Stellen sie sich bei Öffentlichen Herings selber ins Geistige Abseits.
Mein Leben mit der Klimakatastrophe. Von Reinhard Mohr. Die wirkliche Katastrophe am Klimawandel ist: Schluss mit Schampusbrunnen am Piz Palü. Spreewaldgurken statt Strauchtomaten aus dem Senegal. Womöglich sollen wir sogar Israel boykottieren - respektive seine Süßkartoffeln. Seien wir ehrlich: Das wahre Drama spielt sich, ganz still und leise, in den Schweizer Bergen ab. Zum Beispiel in St. Moritz. Es ist einfach zu warm, viel zu warm, um all die sündhaft teuren Pelze zu tragen. Fünf, sechs, sieben Grad Celsius plus auf 1800 Metern Höhe Ende Februar 2007 - das ist der schleichende Tod der sprichwörtlichen "Pelzschnecke" vulgo Moschus-Schickse oder Bulgari-Braut, egal, ob sie im Privatjet aus Mailand eingeflogen ist oder aus Moskau. Schwitzend kämpfen sich die letzten auftoupierten Luxusexemplare an den Auslagen von Bogner und Gucci vorbei, und auch der Edelglühwein mit den persischen Zimtstäbchen in der Open-air-Bar mundet da nicht mehr so recht. weiter>
Ferienzeit! Nun stehen sie wieder!!!! Stundenlang in Kolonnen. Wer? Natürlich die Autos. Aber man ist ja an den Stau schon gewöhnt. Tagtäglich steht man im Stau auf Autobahnen oder in Städten. Dabei wäre es so einfach die Zahl der Autos auf den Strassen zu dezimieren und damit erst noch die Umwelt und die Ressourcen an Oel zu schonen. Wie? In dem man eine Woche nur Autos zum Verkehr zu lässt mit einer geraden Endnummer am Kontrolleschild und die Woche darauf nur Autos mit eine ungeraden Endenummer im Kontrolleschild. Eine solche Verordnung gelte nur für den Privaten Autogebrauch. Ausgenommen wären Geschäftliche Transporte, Taxis, Polizei, Feuerwehr und Rettung. Es würde einige Zeit beanspruchen bis sich der Private Verkehr zu und von den Arbeitsplätzen mit Fahrgemeinschaften Organisiert hat. Aber es würde funktionieren und wäre für die Umwelt positiv. Die Hoffnung aber das sich die Politik zu einer solchen Verordnung bereit erklärt ist Gering. Sofort würden sich Interessenverbände dagegen streben. Die Leute betrachten dies nämlich als ihre persönliche Freiheit mit dem eigenen Wagen im Stau zu stehen. Bevor nicht aller Verkehr nur noch steht auf den Strassen wird sich kaum etwas ändern. Bisherige versuch zur Eindämmung des Verkehrs sind reine Alibiübungen. Sim
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Wieviel Bevölkerung verträgt die Schweiz? Die Schweiz hat momentan zirka 7'500'000 Einwohner. Davon sind 23% Ausländer ohne Schweizer Pass. Die gesamt Fläche der Schweiz inklusive Berge und Alpen beträgt,41'285 km Quadratkilometer. Davon kann rund ein drittel wegen der Topographie nicht bebaut oder besiedelt werden. Zieht man also nun dieses drittel von der gesamt Fläche ab verbleiben noch zirka 28`300 Quadratkilometer übrig für die Gesamtbevölkerung von 7`500`000 Einwohnern. Davon beträgt der Anteil an Ausländer ohne Schweizer Pass rund 23%, also rund 1,700`000. Die Schweiz ist gemessen an der Fläche jetzt schon eines der dicht besiedelten Länder der Erde. Die Frage stellt sich nun wieviel Bevölkerungszuwachs verträgt die Schweiz noch? Die Antwort kann nur lauten, im Prinzip überhaupt keinen. Da man der Bevölkerung nicht Kinderlosigkeit verordnen kann aber auch nicht will läuft die weitere Bevölkerungentwicklung unweigerlich auf eine Katastrophe hinaus. Früher oder Später. Übrigens nicht nur in der Schweiz. Aber in der Schweiz wesentlich schneller mangels an geeigneter Wohnfläche.
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Schülern wird es Verboten während des Unterrichts das Handy zu benutzen. Im Deutschen Bundestag wird damit Regiert. Siehe Fotos.
Der Kölle-Zoo Weil am Rhein liegt im 1. OG des RHEIN CENTER in der Hauptstraße 435 und ist montags bis samstags von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Auf knapp 2.000 m2 Verkaufsfläche erhalten die Kunden faszinierende Einblicke in eine exotische Flora und Fauna. Im Aquastudio treffen Tierfreunde auf faszinierende Unterwasserwelten. In der exklusiven Hundeboutique führen wir modische Accessoires für Vierbeiner. Aquaristik-Terrastik-Vögel-Kleintiere-Hunde-Katzen-Koi & Teich- Erlebnismärkte RHEINZENTER FRIEDLINGEN DEUTSCHLAND 2 STOCK Von Basel mit Tram Nr. 8 bis Kleinhüningen danach mit Bus bis vor den Eingang. http://www.kölle-zoo.de
Schon einmal darüber Nachgedacht? Früher oder später wird das Erdöl zu ende gehen. Übrigens eher früher als Später. Haben sie schon einmal überlegt mit was sie dann in die Ferien fliegen? Es wird ruhe am Himmel herrschen. Den ohne Oel keine Flugzeuge. Mit was fliegen wir aber? Mit Solartechnik ist es ein Ding der Unmöglichkeit ein Passagierflugzeug in die Luft zu bekommen. Es mag ja technisch möglich sein ein Kleinflugzeug wie das Solar Exemplar von Picard mit einer Person fliegen zu lassen. Auch wird es sicher möglich sein in Zukunft eine kleine Sportmaschine mit einer Elektro Batterie für einige Stunden fliegen zu lassen. Aber grosse Passagiermaschinen? Unmöglich. Die einzige Alternative doch noch zu fliegen ist mit einem Zeppelin, welcher mittels Solarzellen seine Elektromotoren dauernd wieder aufladen kann. Aber wer hat Zeit um zum Beispiel eine Reise nach Thailand mit einem Zeppelin zu machen? Diese würde nämlich nicht Stunden sondern Tage dauern. Ausserdem wäre die Anzahl Passagiere beschränkt. Für grössere Reisen bliebe dann nur noch, wie früher, das Schiff. Allerdings auch nicht mit Dieseloel angetrieben sondern mit Segel. Also auch Zeitaufwendig. Richten wir uns auf eine ruhige Luftverkehr freie Zeit in der nahen Zukunft ein. Lassen sie sich nicht irreführen von den Luftfahrtunternehmen welche immer noch grössere Maschinen ordern. Sie tun dies nur um in der restlichen noch verbleibenden Zeit der normalen Luftfahrt so viel Gewinn wie möglich zu machen. Das kommende ende des Oels wird sich allerdings noch ganz anders auf unsere Lebensweise auswirken. Es gibt nämlich Heuzutage kaum etwas was nicht von Oel oder Oelprodukten abhängig ist. Ob wir wollen oder nicht wir werden von der Natur zum Umdenken gezwungen. Auch die so genannten Technik Freaks werden einsehen müssen das man mit Technik der Natur auf lange Sicht nicht trotzen kann. Schade das ich meines Alter wegen diese ruhige Zeit nicht mehr erleben werde. Aber zukünftige Generationen werden nach einer Eingewöhnungszeit gezwungenermassen wieder mit der Natur zusammen Leben und nicht wie jetzt gegen sie.
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Zum Schluss!
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